Shiba Inu
Ein furchtloser, fuchsartiger Freigeist.
Der Shiba Inu ist eine kleine, fuchsartige japanische Rasse mit einer selbstbewussten, unabhangigen Persönlichkeit und einer bemerkenswert sauberen Art. Temperamentvoll und zurückhaltend, ist er seiner Familie gegenüber loyal, geht aber stets seinen eigenen Weg.
Starke Seiten
- Reinlich und beinahe katzenartig
- Furchtlos, wachsam und selbstbewusst
- Hohes Lebensalter
- Kompakt und robust
Was zu beachten ist
- Sturköpfig und eigenwillig
- Starker Jagdtrieb
- Reserviert gegenüber Fremden und anderen Hunden
- Dramatisch wenn er aufgeregt ist
Die Geschichte
Als eine der altesten einheimischen Rassen Japan wurde der Shiba Inu gezüchtet, um Kleinwild in bergigem Gelande zu jagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand er kurz vor dem Aussterben, erholte sich jedoch und ist heute ein geliebter Begleithund, der auch im Internet weltberühmt wurde.
Training
Shibas sind klug, aber hartnackig und eigenwillig, weshalb das Training viel Geduld, frühzeitige Sozialisation und hochwertige Belohnungen erfordert. Der Rückruf ist unzuverlassig, daher sollte man sie stets angeleint lassen oder in einem eingezaunten Bereich halten.
Fellpflege
Das dichte Doppelfell wochentlich bürsten, wahrend der zweimal jahrlichen starken Fellwechsel taglich. Shibas sind von Natur aus sauber und geruchsarm.
Ernahrung
Etwa 0,75 bis 1,5 Tassen hochwertiges Futter taglich, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten.
Bewegung
Mittel bis hoch. Tagliche Spaziergange und Spieleinheiten halten sie fit und beugen Langeweile und Unfug vor.
Gesundheit im Blick
Generell sehr gesund, aber auf Allergien, Patellaluxation und Augenerkrankungen achten.
Wusstest du? Der Shiba Inu wurde zu einer weltweiten Internetikone und inspirierte das Doge-Mem sowie mehrere Kryptowährungen.